Gemeinsamer Stand mit dem Errichtungsausschuss der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein und der Gründungskonferenz der Pflegekammer Niedersachsen

20.03.2017, Mainz

Das neue Wir! Landespflegekammern präsentieren sich auf dem Deutschen Pflegetag

Gemeinsamer Stand mit dem Errichtungsausschuss der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein und der Gründungskonferenz der Pflegekammer Niedersachsen

Die drei ersten Landespflegekammern in Deutschland werden erstmalig mit einem gemeinsamen Stand beim Deutschen Pflegetag vom 23. bis 25. März in der Berliner STATION (Luckenwalder Straße 4-6) vertreten sein. Während  sich Schleswig-Holstein und Niedersachsen in Form eines Errichtungsausschusses präsentieren, kann Rheinland-Pfalz die Arbeit des ersten Jahres als Kammer mit vollumfänglichen Aufgaben darstellen.

Der Deutsche Pflegetag ist die zentrale Branchenveranstaltung für die Pflege in Deutschland. Der Deutsche Pflegerat (DPR) bietet mit einem innovativen Veranstaltungsprogramm und einer spannenden Fachausstellung eine Plattform für Experten, Entscheider und Multiplikatoren aus allen pflegerischen Bereichen, der Politik, Wirtschaft, und Gesellschaft zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

„Der Deutsche Pflegetag ist DIE Veranstaltung, bei der Akteure aus der Pflege und dem Gesundheitswesen zusammenkommen, um Neuerungen und Innovationen aus allen Bereichen der Pflege zu erleben. Darüber hinaus ist es eine gute Plattform, um die Forderungen der Pflegenden den politischen Entscheidungsträgern ins Stammbuch zu schreiben“, stellt Sandra Postel, Vizepräsidentin der rheinland-pfälzischen Landespflegekammer die Besonderheiten des Deutschen Pflegetags dar. „Wir freuen uns, unsere Kammerarbeit nunmehr im dritten Jahr präsentieren zu können und tun dies umso mehr, da wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus Kiel und Hannover präsent sein werden. Zudem empfinde ich es als besondere Ehre, die Eröffnung des Pflegetages moderieren zu dürfen.“

Besucherinnen und Besucher, die sich über die Kammern informieren möchten, können dies am Stand G 04 tun. Ein so informatives wie unterhaltsames Rahmenprogramm wird für die angemessene Untermalung sorgen.

Am Freitag, 24. März wird gegen 10:30 Uhr das Kammermagazin vorgestellt. In der Zeitschrift der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, die auch das offizielle Mitteilungsblatt der Kammer darstellt, werden Informationen für die Mitglieder von Seiten der Pflegekammer aufbereitet und dargestellt. Daneben gibt es Reportagen und Berichte aus allen Bereichen rund um das Thema Pflege, aktuelle Interviews sowie wertvolle Hinweise aus dem praktischen Pflegealltag und über die rechtlichen Grundlagen der Berufsausübung. „Wir haben ein Kammermagazin entwickelt, welches sowohl digital als auch im Druckformat erscheint, eine moderne Optik hat und ein breites Themenspektrum abbildet. Damit setzen wir uns von den amtlichen Mitteilungsblättern anderer Heilberufskammern ab und schaffen für unsere Mitglieder einen Mehrwert.“, erläutert Postel.

Am Stand der Kammern werden den gesamten Freitag über auch „Humor-Workshops“ angeboten, in deren Rahmen auch der humorvolle Aspekt in der Pflege und vor allem dessen Bedeutung zum Tragen kommen soll.

„Die Vertretung pflegerischer Interessen muss auch auf Bundesebene institutionalisiert werden. Dafür brauchen wir eine Bundespflegekammer! Auch darüber werden wir an unserem Stand sprechen“, verweist Postel auf die Vorstellung der Positionen der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz zur Gründung einer Bundeskammer, die ebenfalls am Freitag um 16:30 Uhr am Messestand der Pflegekammern stattfindet. Dr. Markus Mai wird darüber hinaus beim Pressegespräch zum Deutschen Pflegetag vertreten sein.

Am letzten Kongresstag findet um 14:30 Uhr eine gemeinsame Podiumsdiskussion der drei Kammern beziehungsweise Kammern in Gründung statt. Interessierte können sich in der Halle 3 der STATION über die Zusammenarbeit der Kammern, die Notwendigkeit weiterer Kammern in Deutschland und die Zukunft der pflegerischen Berufspolitik informieren.

„Selbstverständlich können sich alle Besucherinnen und Besucher an unserem Stand ein eigenes Bild von der Kammerarbeit machen. Der Stand wird während des gesamten Kongresses besetzt sein und wir stehen gerne für alle Fragen zur Verfügung“, so Postel.

 

 

 

 

 

 

 

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