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FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR Überprüfung des Beitragsverfahrens

Zur aktuellen Überprüfung des Beitragsverfahrens und zur Änderung der Selbsteinstufungsgrundlage der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz finden Sie folgende aktuelle Fragen und Antworten

Fragen und Antworten zur neuen Weiterbildungsordnung

Die Weiterbildungsordnung der Landespflegekammer ist neu und nach modernsten Strukturen angelegt. Lernen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte kennen.

Hier werden die häufigsten Fragen zur Weiterbildungsordnung beantwortet, die bei der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz sowohl von Mitgliedern als auch von Pflegekräften aus dem ganzen Land im Vorfeld schon gestellt wurden.

Zum Beispiel: Was ändert sich durch die neue Weiterbildungsordnung konkret? Sind Weiterbildungen, die im Ausland absolviert wurden, auch in Rheinland-Pfalz gültig? Besteht die Möglichkeit, eine Weiterbildung auch in Teilzeit zu absolvieren und wenn ja, innerhalb welches Zeitraumes? Was ist der Unterschied zwischen Fort- und Weiterbildung?

Termine

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Mittwoch, 02.09.2020
Hofgut Laubenheimer Höhe, Zur Laubenheimer Höhe 1-3, 55130 Mainz

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle anzumelden.

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Mittwoch, 04.11.2020
Westpfalz-Klinikum, Tagungszentrum, Goethestr. 51, 67655 Kaiserslautern

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle anzumelden.

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Auslagen laut Hauptsatzung für Mitglieder der Landespflegekammer

Gemäß der Hauptsatzung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz können Mitglieder für die Dauer von vier Wochen die Finanz- und Haushaltspläne der Landespflegekammer einsehen.

In diesem Jahr werden vom 27. Februar bis zum 27. März 2020 sowohl der Haushaltsplan 2020 sowie der Jahresabschluss 2018 zur Einsichtnahme ausgelegt.

Mitglieder können zu den Geschäftszeiten der Geschäftsstelle die Unterlagen jederzeit einsehen. Um Wartezeiten zu vermeiden, wäre eine vorherige Anmeldung per E-Mail unter: info@pflegekammer-rlp.de hilfreich.

Veröffentlicht am 20.01.2020

Presse

Fachkräftemangel nur mit Aufwertung des Pflegeberufs zu bremsen

Nur 20 Prozent der 13.000 geplanten Stellen in der Altenpflege wurden bislang belegt – Landespflegekammer setzt sich weiter bei „Konzertierte Aktion Pflege“ ein

„Leider müssen wir nach anderthalb Jahren feststellen, dass von den geplanten 13.000 Stellen in der Altenpflege lediglich jede fünfte besetzt wurde. Damit hat das Pflegepersonalstärkungsgesetz bislang sein Ziel eindeutig verfehlt. Dies war jedoch zu erwarten, da ein so gravierender Personalmangel in so kurzer Zeit nicht zu bezwingen ist. Das Gesetz kann letztendlich seine Wirkung nur dann entfalten, wenn sich die Arbeitsbedingungen in der beruflichen Pflege nachhaltig ändern. Dafür wäre unter anderem eine gesetzliche Klarstellung wünschenswert, durch die in Pflegeheimen die Belegungssteuerung, also auch die Letztentscheidung über die Aufnahme neuer Bewohner, ausschließlich und unabhängig von Weisungen der leitenden Pflegefachpersonen verfolgt und verantwortet wird. Die Belegung der jeweiligen Einrichtung sollte sich zukünftig demnach am Pflegebedarf der jeweiligen Bewohner orientieren, sodass die Versorgung immer sichergestellt sein kann. Auch der Staat ist an dieser Stelle gefordert, da es sich bei Pflege auch immer um eine gesellschaftliche Aufgabe handelt“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Das Virus macht keinen Urlaub!

Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Reiserückkehr-Regeln hat weiterhin oberste Priorität – Pflegerische Versorgung weltweit steht auf dem Spiel

„Die Gefahr durch das Coronavirus ist noch lange nicht gebannt. Daher müssen wir uns gerade im Urlaub an die derzeit geltenden Schutzmaßnahmen halten. Denn eins dürfen wir nicht vergessen: Pandemien lehnen sich nicht einfach zurück und gönnen sich eine Auszeit. Vielmehr warten sie auf den passenden Augenblick und breiten sich so gut es geht aus. Ein zweites Ischgl darf es unter keinen Umständen geben, weder hier in Europa noch woanders. Daher gilt weiterhin: Abstand halten, Mund-Nasen-Bedeckung tragen, die Hände regelmäßig waschen. Die Öffnungen waren nur möglich, weil eben diese Schutzmaßnahmen durchgesetzt und von der Bevölkerung eingehalten worden sind. Es wäre tragisch, wenn es aufgrund von Fahrlässigkeit zu weiteren Infektionswellen käme. Das kann keiner ernsthaft wollen. Deswegen gilt es auch, sich an die länderspezifischen Regelungen anzupassen“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Sonderprämie muss mindestens für jede gefährdete Pflegefachperson gelten!

Gesetzesbeschluss sieht Auszahlung weiterhin nur für Altenpflege vor – Besseres Vergütungsmodell muss auch ohne Krise Thema sein

„Die Bundesregierung handelt derzeit nach dem Kredo: Da die einen eh schon zu schlecht bezahlt werden, dürfen die anderen erst recht nicht mehr bekommen. Nur so lässt sich erklären, dass Pflegefachpersonen und andere Berufsgruppen in Krankenhäusern von der Auszahlung der Corona-Sonderprämien komplett ausgeschlossen werden. Nach wie vor stößt das bei uns auf völliges Unverständnis. Ist denn nur das Personal in der Altenpflege durch das Coronavirus gefährdet? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Insbesondere dort, wo Corona-Patienten versorgt werden, arbeitet das Personal bis zum Anschlag. Daher bestehen wir weiterhin auf eine Ausweitung der Sonderprämien auf alle coronarelevanten Settings der beruflichen Pflege. Es kann nicht angehen, dass man bei Vergütungsfragen immer noch selektiert und damit auch innerhalb der Berufsgruppe polarisiert“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Berufsrisikogruppen müssen umfangreich und kontinuierlich getestet werden

Neue Verordnung zu Reihentests in Pflegeheimen wird zu zaghaft umgesetzt – Bund, Länder und ortsansässige Gesundheitsdienste nun gefordert

„Im Juni noch hat das Bundesgesundheitsministerium eine Verordnung durchgesetzt, mit der Reihentests in Pflegeheimen und anderen Gesundheitseinrichtungen ermöglicht werden sollten. Leider müssen wir nach knapp einem Monat feststellen, dass die Durchführung der Coronavirus-Tests bei Pflegefachpersonen nur sehr schleppend vorangeht. Für das Virus ist das eine gute Nachricht, da es sich so weiterhin in Einrichtungen unbemerkt ausbreiten kann. Für viele Pflegefachpersonen ist dies dagegen eine sehr schlechte Nachricht, da die Ungewissheit über eine mögliche Infektion weiter anhält. Auch wenn jetzt die Infektionszahlen niedrig sind, kann sich ein entsprechendes Cluster sehr schnell entwickeln“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Archiv Pressemitteilungen

Pressekontakt

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Benjamin Henze
Große Bleiche 14-16
55116 Mainz
Telefon: 06131.32 73 828
benjamin.henze@pflegekammer-rlp.de

Stellungnahmen

Gemeinsame Stellungnahme der Heilberufskammern Rheinland-Pfalz

Gemeinsame Stellungnahme der Heilberufskammern Rheinland-Pfalz
zum
Gesetzentwurf der Landesregierung
Fünftes Landesgesetz zur Änderung des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes (LBKG)

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Positionspapier zur Gewalt gegen Pflegefachpersonen

Die Thematik „Gewalt gegen Pflegefachpersonen“ hat in den letzten fünf Jahren rasant zugenommen. Die wenigen vorliegenden belastbaren Statistiken belegen eindrucksvoll, dass nicht etwa Überfälle auf Banken bzw. Tankstellen oder Angriffe auf Busfahrer die häufigsten Übergriffe darstellen, sondern vielmehr Pflegefachpersonen am häufigsten Opfer von Angriffen werden.

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Stellungnahme zum Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz

Der Referentenentwurf zum Gesetz zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung geht insofern in die richtige Richtung als dass die aktuellen Vorgehensweisen zu überprüfen und zu korrigieren sind. Die stärkere Hervorhebung des sogenannten Weanings findet unsere volle Unterstützung.

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Haben Sie Fragen?

Ob Interview oder Stellungnahme, ob politische Einschätzung oder Bewertung, ob Fachfrage oder Hintergrundinformation - die Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung stehen Ihnen gemeinsam mit unseren qualifizierten Experten zur Verfügung, damit Sie Ihre Arbeit schnell und zuverlässig erledigen können.

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
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benjamin.henze@pflegekammer-rlp.de

Literatur zum Thema Pflegekammer

Pro und Contra: Das falsche Signal? Hans-Josef Börsch zu Mindeststandards in der Altenpflegehelferausbildung
Vincentz-Verlag, Altenpflege 8.2018 | 43. Jahrgang | www.altenpflege-online.net

Kellnhauser, E.
 Der Gründungsprozess der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Vorgehensweise
Registrierung der Mitglieder & Wahl der Vertreterversammlung.

Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover Juli 2016

Weidner, Frank; „EIN AMBITIONIERTES PROGRAMM FÜR 2015“
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.4|15; S 78-80

Bergsträßer, Andrea; Kuhn, Andrea; „Ein schlagkräftiges Instrument“

Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 56. Jhrg.5|17; S 32-35

Kellnhauser, Edith; Erfolgreich trotz Widerstand

Kohlhammer Pflegezeitschrift 2015: 68. Jhrg. Heft 5; S. 262-266

Weidner, Frank; DER GROSSE BLUFF DER KAMMERGEGNER
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.10|15; S 71-78

Kuhn, A.
 Die Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz
Der fehlende Baustein zur Professionalisierung? Springer, Heidelberg 2016

Ihr Kontakt

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