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FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR Überprüfung des Beitragsverfahrens

Zur aktuellen Überprüfung des Beitragsverfahrens und zur Änderung der Selbsteinstufungsgrundlage der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz finden Sie folgende aktuelle Fragen und Antworten

Fragen und Antworten zur neuen Weiterbildungsordnung

Die Weiterbildungsordnung der Landespflegekammer ist neu und nach modernsten Strukturen angelegt. Lernen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte kennen.

Hier werden die häufigsten Fragen zur Weiterbildungsordnung beantwortet, die bei der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz sowohl von Mitgliedern als auch von Pflegekräften aus dem ganzen Land im Vorfeld schon gestellt wurden.

Zum Beispiel: Was ändert sich durch die neue Weiterbildungsordnung konkret? Sind Weiterbildungen, die im Ausland absolviert wurden, auch in Rheinland-Pfalz gültig? Besteht die Möglichkeit, eine Weiterbildung auch in Teilzeit zu absolvieren und wenn ja, innerhalb welches Zeitraumes? Was ist der Unterschied zwischen Fort- und Weiterbildung?

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Presse

Spürbare Entlastungen für Pflegende müssen jetzt umgesetzt werden

Forderungen nach Steuerentlastungen, die erste Lesung der Berufsordnung und zwei neue Weiterbildungen – Die Themen der 14. Vertreterversammlung

„Durch die Verabschiedung des Pflegepersonalstärkungsgesetzes können wir künftig auf bessere Rahmenbedingungen in der Pflege hoffen. Insbesondere die Refinanzierung neuer Stellen im stationären Bereich werden einen erheblichen Einfluss haben. Jedoch müssen jetzt aber auch weitere Anreize geschaffen werden – die schnell für jeden beruflich Pflegenden spürbar sind – damit wieder mehr Menschen den Beruf ergreifen und vor allem den Beruf nicht verlassen. Ich plädiere daher für einen eigenen Steuerfreibetrag für alle Beschäftigte in der Pflege! Denn eins ist auch klar: Bis sich die Gewerkschaften und Arbeitsnehmervertreter mit ihrem – von uns unterstützten Ziel der flächendeckenden Tariflöhne – durchsetzen, wird voraussichtlich zu viel Zeit vergehen und spürbare finanzielle Lösungen werden eben jetzt benötigt“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Bundestag beschließt Pflegepersonalstärkungsgesetz

Wichtiger Tag für die Pflege – Vorstoß jedoch weiterhin ausbaufähig

„Die heutige Verabschiedung des Pflegepersonalstärkungsgesetzes (PpSG) war definitiv ein notwendiger Schritt, um die Rahmenbedingungen der Pflege bundesweit zu verbessern. Es wurden einige wichtige Maßnahmen mit in das Gesetz aufgenommen, von denen Pflegekräfte vieler Einrichtung profitieren könnten. Grund zum Feiern gibt es allerdings noch nicht, da dieser Vorstoß der Bundesregierung weiterhin ausbaufähig ist“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Selbstverwaltung der Pflege in Bayern bleibt aus

Koalitionsvertrag sieht zunächst Fortführung der Vereinigung der Pflegenden vor

„Eine echte Selbstverwaltung der Pflege wird in der ganzen Bundesrepublik benötigt. Nur mit der Etablierung von Kammern lässt sich dies allerdings meistern. Daher finden wir es bedauerlich, dass im bayerischen Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freien Wählern lediglich die Vereinigung der Pflegenden fortgeführt wird“, sagt Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz. „Gerade im flächengrößten und zweitbevölkerungsreichsten Bundesland der Republik hätten man mit einem klaren Bekenntnis zu einer bayerischen Landespflegekammer ein deutliches Signal senden können. Insbesondere in Bayern gibt es im Berufsfeld Pflege vergleichsweise viele Probleme, da man über Jahrzehnte keine Erfolge verbuchen konnte. Auch diese Möglichkeit hat man nun verpasst“, so Mai weiter.

Pflegegrade erfassen Pflegeaufwand nur in geringem Umfang

Strukturierte Benachteiligung von pflegebedürftigen Menschen muss schnell ein Ende haben

„Wir brauchen dringend eine umfassende Überprüfung und rasche Korrektur der Pflegegrade im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Pflegeversorgung. Ansonsten ist eine Fehlversorgung in der Pflege vorprogrammiert“, warnt Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz. Mai bezieht sich damit auf die Ergebnisse des beendeten Projektes „Pflege in Baden-Württemberg. Entwicklung struktur- und prozessorientierter Qualitätsindikatoren in der Langzeit-Pflege in Baden-Württemberg“ (PiBaWü). „Da Pflegegrade für die Einstufung der Personalausstattung von Altenpflegeeinrichtungen relevant sind, muss der Erklärungsgehalt des Pflegegrades an der Pflege- und Betreuungszeit deutlich höher sein“, so Mai weiter.

Archiv Pressemitteilungen

Pressekontakt

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Benjamin Henze
Große Bleiche 14-16
55116 Mainz
Telefon: 06131.32 73 828
benjamin.henze@pflegekammer-rlp.de

Stellungnahmen

Deutschland braucht eine zukunftsorientierte Pflegepolitik

Die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz hat ein Positionspapier zur Bundestagswahl veröffentlicht und die im Bundestag vertretenen Parteien aufgefordert, die Kernforderungen als Wahl- und Regierungsziele aufzunehmen und in der nächsten Legislaturperiode nach der Bundestagswahl 2017 zu verwirklichen. Gleichzeitig wurde ein ausführlicher Fragenkatalog (Wahlprüfsteine) versendet, mit dessen Hilfe Sie anhand der Antworten der Parteien prüfen können, welche Parteien die Herausforderungen in der Pflege erkannt haben und auf diese angemessen reagieren. Die Antworten werden wir nach Erhalt auf unserer Homepage veröffentlichen.

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Statement für Gefährdungsanzeige

Die Landespflegekammer beteiligt sich an einer gemeinsamen Aktion der Vereinigung pflegender Angehöriger in Deutschland e.V. und des Vereins Pflege in Bewegung e.V. um auf die Missstände bei der personellen Ausstattung in der Pflege in Deutschland hinzuweisen. Das Ziel ist es, die Politik nochmals auf die massiven Probleme in der Pflege aufmerksam zu machen. Wir wollen mehr Personal, gerechte Bezahlung, Mitspracherecht, Unterstützung und vor allem die Wertschätzung, die allen Kolleginnen und Kollegen für ihre Arbeit und ihr Engagement zusteht.

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Stellungnahme zu „Brauchen wir eine Bundespflegekammer?“

In der Januarausgabe der Zeitschrift „Die Schwester – Der Pfleger“ diskutieren Prof. Dr. Edith Kellnhauser und der Präsident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Bernd Meurer, über die Notwendigkeit einer Bundespflegekammer.

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