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FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR Überprüfung des Beitragsverfahrens

Zur aktuellen Überprüfung des Beitragsverfahrens und zur Änderung der Selbsteinstufungsgrundlage der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz finden Sie folgende aktuelle Fragen und Antworten

Fragen und Antworten zur neuen Weiterbildungsordnung

Die Weiterbildungsordnung der Landespflegekammer ist neu und nach modernsten Strukturen angelegt. Lernen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte kennen.

Hier werden die häufigsten Fragen zur Weiterbildungsordnung beantwortet, die bei der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz sowohl von Mitgliedern als auch von Pflegekräften aus dem ganzen Land im Vorfeld schon gestellt wurden.

Zum Beispiel: Was ändert sich durch die neue Weiterbildungsordnung konkret? Sind Weiterbildungen, die im Ausland absolviert wurden, auch in Rheinland-Pfalz gültig? Besteht die Möglichkeit, eine Weiterbildung auch in Teilzeit zu absolvieren und wenn ja, innerhalb welches Zeitraumes? Was ist der Unterschied zwischen Fort- und Weiterbildung?

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Auslagen laut Hauptsatzung für Mitglieder der Landespflegekammer

Gemäß der Hauptsatzung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz können Mitglieder für die Dauer von vier Wochen die Finanz- und Haushaltspläne der Landespflegekammer einsehen.

In diesem Jahr werden vom 23. September bis zum 23. Oktober 2019 sowohl der Haushaltsplan des aktuellen Geschäftsjahres als auch der Vorjahresplan aus 2018 zur Einsichtnahme ausgelegt.

Mitglieder können zu den Geschäftszeiten der Geschäftsstelle die Unterlagen jederzeit einsehen. Um Wartezeiten zu vermeiden, wäre eine vorherige Anmeldung per E-Mail unter: info@pflegekammer-rlp.de hilfreich.

Veröffentlicht am 23. August 2019

Presse

Landesregierung in Schleswig-Holstein macht die Pflegeberufekammer handlungsunfähig

Jamaika-Koalition riskiert die nachhaltig professionelle Pflegeversorgung in Schleswig-Holstein

„Mit ihrem Beschluss hat die Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein deutlich gemacht, dass sie analog zur Landesregierung in Niedersachsen nichts von der Idee einer autonomen Selbstverwaltung für Pflegefachpersonen hält. Die dort politisch Verantwortlichen zeigen eindeutig ihre Unfähigkeit, Herausforderungen souverän zu meistern. Als Leidtragende sind wie immer die Pflegebedürftigen und die Beschäftigten im Pflegebereich zu sehen, da ihr Schicksal erneut durch wirtschaftliche und politische Interessen gelenkt wird. Der bis zur Urabstimmung festgelegte Einstellungsstopp ist ein Affront, der die Pflegeberufekammer in Schleswig-Holstein handlungsunfähig macht. Die Kieler Landesregierung verliert mit solchen Entscheidungen ihre Glaubwürdigkeit und sorgt zudem dafür, dass die pflegerische Versorgung nachhaltig gefährdet wird“, sagt Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

 

Beschäftigte der Altenpflege besonders stark von psychischen Erkrankungen betroffen

Ergebnisse des BKK-Gesundheitsreports 2019 vorgestellt – Personalnotstand nur durch bedarfsgerechte Messinstrumente zu überwinden

„Die jahrzehntelangen Versäumnisse in der Pflegepolitik zeigen immer deutlichere Spuren: Dem Gesundheitsreport der Betriebskrankenkassen (BKK) ist zu entnehmen, dass Beschäftigte in der Altenpflege im Vergleich zu allen anderen Berufsgruppen am häufigsten aufgrund psychischer Erkrankungen ausfallen. Damit tragen sie die Hauptlast der desolaten Fachkräftesituation. Dieser traurige Trend wird sich fortsetzen, wenn nicht endlich die richtigen politischen Maßnahmen zur Entlastung der beruflich Pflegenden durchgesetzt werden. Schon jetzt ist mit einer massiven Gefährdung der gesamten Pflegeversorgung zu rechnen. In einem ersten Schritt wäre es erforderlich, dass die Langzeitpflege von Seiten der Gesetzgebung endlich so gestaltet wird, wie es für die Krankenhausversorgung vorgesehen ist“, sagt Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

 

Aushöhlung des autonomen Heilberufskammerwesens in Niedersachsen beginnt!

Finanzierungskonzept der Landesregierung darf nicht in Abhängigkeit der niedersächsischen Pflegekammer münden

„Die in Niedersachsen beschlossene Anschubfinanzierung der Pflegekammer ist prinzipiell zu begrüßen, um die Versäumnisse der dortigen Landespolitik zu heilen. Eine nachhaltige Beitragsfinanzierung aus öffentlichen Mitteln nach Gutdünken der verantwortlichen Politiker ist jedoch zwingend zu vermeiden! Ansonsten werden die beruflich Pflegenden künftig in Niedersachsen mit einer Stimme sprechen müssen, die ihre Interessen nicht wiedergibt. Die Anschubfinanzierung darf nicht bedeuten, dass sich die Politik eben mal die Interessenvertretung der professionell Pflegenden in einem Bundesland erkauft“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Berufsordnung für Pflegefachpersonen schafft neues Selbstbewusstsein!

Beim diesjährigen Pflegetag stehen neben der neuen Berufsordnung Themen wie Künstliche Intelligenz, das Nachbarschaftsmodell „Buurtzorg“ und Gewalt in der Pflege im Mittelpunkt

„Als gewählte Vertreter der Pflegefachpersonen in Rheinland-Pfalz freuen wir uns sehr darüber, dass wir auf unserem diesjährigen Pflegetag über die erste Berufsordnung in der Pflege sprechen können. Mit ihr reiht sich die berufliche Pflege endgültig in die Riege der Heilberufe ein. Das Besondere daran ist, dass Pflegefachpersonen ihr Berufsbild selbst definieren und somit festlegen, welche Bereiche durch den Pflegeberuf überhaupt abgedeckt werden. Denn für die Beschäftigten stellen nicht nur die Arbeitsbedingungen und der finanzielle Aspekt wichtige Faktoren dar. Vielmehr geht es um die beruflichen Inhalte und um das Gefühl der Selbstwirksamkeit“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Archiv Pressemitteilungen

Pressekontakt

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Benjamin Henze
Große Bleiche 14-16
55116 Mainz
Telefon: 06131.32 73 828
benjamin.henze@pflegekammer-rlp.de

Stellungnahmen

Positionspapier zur Gewalt gegen Pflegefachpersonen

Die Thematik „Gewalt gegen Pflegefachpersonen“ hat in den letzten fünf Jahren rasant zugenommen. Die wenigen vorliegenden belastbaren Statistiken belegen eindrucksvoll, dass nicht etwa Überfälle auf Banken bzw. Tankstellen oder Angriffe auf Busfahrer die häufigsten Übergriffe darstellen, sondern vielmehr Pflegefachpersonen am häufigsten Opfer von Angriffen werden.

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Stellungnahme zum Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz

Der Referentenentwurf zum Gesetz zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung geht insofern in die richtige Richtung als dass die aktuellen Vorgehensweisen zu überprüfen und zu korrigieren sind. Die stärkere Hervorhebung des sogenannten Weanings findet unsere volle Unterstützung.

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Papier zur Steigerung der Qualität in der ambulanten Intensivbehandlungspflege

Das Land setzt sich auf der Bundesebene dafür ein, dass MDK und Prüfdienst der PKV künftig ein Prüf- und Begehungsrecht für ambulante Intensivpflegewohnformen erhalten.

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Haben Sie Fragen?

Ob Interview oder Stellungnahme, ob politische Einschätzung oder Bewertung, ob Fachfrage oder Hintergrundinformation - die Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung stehen Ihnen gemeinsam mit unseren qualifizierten Experten zur Verfügung, damit Sie Ihre Arbeit schnell und zuverlässig erledigen können.

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Literatur zum Thema Pflegekammer

Pro und Contra: Das falsche Signal? Hans-Josef Börsch zu Mindeststandards in der Altenpflegehelferausbildung
Vincentz-Verlag, Altenpflege 8.2018 | 43. Jahrgang | www.altenpflege-online.net

Kellnhauser, E.
 Der Gründungsprozess der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Vorgehensweise
Registrierung der Mitglieder & Wahl der Vertreterversammlung.

Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover Juli 2016

Weidner, Frank; „EIN AMBITIONIERTES PROGRAMM FÜR 2015“
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.4|15; S 78-80

Bergsträßer, Andrea; Kuhn, Andrea; „Ein schlagkräftiges Instrument“

Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 56. Jhrg.5|17; S 32-35

Kellnhauser, Edith; Erfolgreich trotz Widerstand

Kohlhammer Pflegezeitschrift 2015: 68. Jhrg. Heft 5; S. 262-266

Weidner, Frank; DER GROSSE BLUFF DER KAMMERGEGNER
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.10|15; S 71-78

Kuhn, A.
 Die Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz
Der fehlende Baustein zur Professionalisierung? Springer, Heidelberg 2016

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