Aktuelles

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Termine

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Dienstag, 22.03.2022

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle per E-Mail an info@pflegekammer-rlp.de anzumelden.

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Mittwoch, 29.06.2022

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle per E-Mail an info@pflegekammer-rlp.de anzumelden.

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Dienstag, 27.09.2022

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle per E-Mail an info@pflegekammer-rlp.de anzumelden.

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Dienstag, 22.11.2022

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle per E-Mail an info@pflegekammer-rlp.de anzumelden.

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WEBINAR ZUR IMPFPFLICHT - von Profis für Profis

"EINRICHTUNGSBEZOGENE IMPFPFLICHT UND IHRE UMSETZUNG"

Pflegefachpersonen, die unter anderem in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder ambulanten Diensten tätig sind, müssen ihrem Arbeitgeber bis zum 15. März 2022 einen Nachweis über eine abgeschlossene Impfung, einen Genesenennachweis oder ein ärztliches Attest, dass sie nicht geimpft werden können, vorlegen. Die Arbeitgeber sind dazu verpflichtet, das zuständige Gesundheitsamt zu informieren, wenn die Nachweise nicht fristgerecht vorgelegt werden oder Zweifel an der Echtheit oder Richtigkeit der vorgelegten Nachweise bestehen. Das Gesundheitsamt kann infolgedessen die Beschäftigung in – oder den Zutritt zu – den Einrichtungen, in den die Nachweispflicht gilt, untersagen. Ab dem 16. März 2022 ist somit ohne Vorlage eines entsprechenden Nachweises keine Aufnahme der Tätigkeit in den betroffenen Einrichtungen mehr durchsetzbar und die daraus möglicherweise entstehenden Auswirkungen können für die Betroffenen weitreichende Folgen haben.

Welche arbeitsrechtlichen Folgen dieses Gesetz für beruflich Pflegende jedoch mit sich bringen wird und wie es in den Einrichtungen umzusetzen ist, erläutern Jan. P. Schabbeck (Fachanwalt für Medizinrecht) und Thorsten Müller (Dipl. Pflegewirt). Die Moderation übernimmt Andrea Bergsträßer, Vizepräsidentin der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, am:

  • Mittwoch, den 19.01.2022 von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Unter folgendem Link können Sie sich am 19. Januar 2022 in das Webinar einwählen: https://us02web.zoom.us/j/86814485240


Haben Sie bereits Fragen, die die Experten im Rahmen des Webinars beantworten sollen? Senden Sie uns diese gerne schon vorab an: info@pflegekammer-rlp.de.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Presse

Einrichtungsbezogene Impfpflicht und ihre Umsetzung

Webinar zur Impfpflicht - von Profis für Profis

Pflegefachpersonen, die unter anderem in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder ambulanten Diensten tätig sind, müssen ihrem Arbeitgeber bis zum 15. März 2022 einen Nachweis über eine abgeschlossene Impfung, einen Genesenennachweis oder ein ärztliches Attest, dass sie nicht geimpft werden können, vorlegen. Die Arbeitgeber sind dazu verpflichtet, das zuständige Gesundheitsamt zu informieren, wenn die Nachweise nicht fristgerecht vorgelegt werden oder Zweifel an der Echtheit oder Richtigkeit der vorgelegten Nachweise bestehen. Das Gesundheitsamt kann infolgedessen die Beschäftigung in – oder den Zutritt zu – den Einrichtungen, in den die Nachweispflicht gilt, untersagen. Ab dem 16. März 2022 ist somit ohne Vorlage eines entsprechenden Nachweises keine Aufnahme der Tätigkeit in den betroffenen Einrichtungen mehr durchsetzbar und die daraus möglicherweise entstehenden Auswirkungen können für die Betroffenen weitreichende Folgen haben.

Welche arbeitsrechtlichen Folgen dieses Gesetz für beruflich Pflegende jedoch mit sich bringen wird und wie es in den Einrichtungen umzusetzen ist, erläutern Jan. P. Schabbeck (Fachanwalt für Medizinrecht) und Thorsten Müller (Dipl. Pflegewirt). Die Moderation übernimmt Andrea Bergsträßer, Vizepräsidentin der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, am:

- Mittwoch, den 19.01.2022 von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Unter folgendem Link können Sie sich am 19. Januar 2022 in das Webinar einwählen: https://us02web.zoom.us/j/86814485240

Haben Sie bereits Fragen, die die Experten im Rahmen des Webinars beantworten sollen? Senden Sie uns diese gerne schon vorab an info@pflegekammer-rlp.de.

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Claudia Moll ist neue Pflegebevollmächtigte

Die SPD-Politikerin folgt auf Andreas Westerfellhaus – Bundestagsmandat mit neuem Amt vereinbar?

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Claudia Moll ist neue Pflegebevollmächtigte der Bundesre­gierung. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ernannte die examinierte Altenpflegerin, die auch Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestags ist, zur Nachfolgerin von Andreas Westerfellhaus. Über die Ernennung von Moll zur Pflegebevollmächtigten sagt Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz:

„Wir gratulieren Claudia Moll und wünschen ihr viel Kraft und Erfolg bei der Ausübung ihres neuen Amts. Die Pflegebevollmächtigte berät in allen pflegebezogenen Fragen die Bundesregierung und übernimmt somit eine sehr bedeutende Rolle. Dies gilt auch für die Unterstützung der Weiterentwicklung unseres Berufsfeldes in der Politik. Claudia Moll kann als examinierte Altenpflegerin die Situation in Heimen und Kliniken gut einschätzen.“

 

Nachfolge des Pflegebevollmächtigten lässt auf sich warten

Wichtige Stelle derzeit unbesetzt – Pflege gehört in die Regierung und den Krisenstab 

Die Position des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung ist derzeit vakant. Die Amtszeit von Andreas Westerfellhaus, dem 2018 auf dem Deutschen Pflegetag vom damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dieses Amt übertragen wurde, ist Ende des vergangenen Jahres beendet worden. Das Amt gibt es seit 2014, der Pflegebevollmächtigte oder die Pflegebevollmächtigte soll sich für die Interessen der Pflege stark machen und sie somit kennen und können. Die Abberufung des examinierten Krankenpflegers, ohne eine direkte Nachfolge benennen zu können, ist für viele fragwürdig. Dazu Andrea Bergsträßer, Vizepräsidentin der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz:

„Es braucht eine Vertretung der Pflegefachpersonen in der Bundesregierung, um kontinuierlich über die relevantesten pflegepolitischen Themen sprechen zu können. Es kann nicht auf der einen Seite mehr Mitspracherecht versprochen werden und auf der anderen bleibt eine solch wichtige Position während einer Pandemie vakant.“

Keine Ausgrenzung bei Bonuszahlungen!

Polarisierung innerhalb der Pflegeberufsgruppe ist inakzeptabel

In einem Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland äußerte sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach unter anderem zur Auszahlung einer Corona-Prämie in der Pflege. So soll diese vor allem Pflegefachpersonen bezahlt werden, die in der Coronapandemie besonders belastet waren. Nur so könne der Bonus auch in nennenswerter Höhe angesetzt werden. SPD, Grüne und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten, dass es einen Corona-Bonus für Pflegekräfte geben soll. Dafür will die Ampel-Regierung eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen. Dazu erklärt Andrea Bergsträßer, Vizepräsidentin der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz:

„Die Corona-Prämie nur an bestimmte Pflegefachpersonen auszuzahlen, halten wir nicht für den richtigen Schritt. Auch wenn das Pflegepersonal auf den Intensivstationen hervorragende Arbeit leistet, so ist festzuhalten, dass beruflich Pflegende anderer Bereiche ebenfalls einen großen Beitrag im Kampf gegen das Coronavirus leisten.“

Archiv Pressemitteilungen


Jede Hilfe zählt

Pressekontakt

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Herr Saman Falahat
Große Bleiche 14-16
55116 Mainz
Telefon: 06131.32 73 824
saman.falahat@pflegekammer-rlp.de

Stellenangebote

Die Geschäftsstelle der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Abteilungsleitung für den Bereich "Pflegeberufsentwicklung" (M/W/D) in Vollzeit, befristet (KENN-NR.: 1050).

Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten

Ausführliche Informationen rund um die Speicherung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten während des Bewerbungsverfahrens finden Sie in diesem Dokument:

Aktuelles von den Vertreterversammlungen

Am 7. und 8. September fand die konstituierende Sitzung der Vertreterversammlung und somit die erste Versammlung der 2. Legislaturperiode statt. Alle sich daraus ergebenden Informationen erhalten Sie hier:

Auslagen laut Hauptsatzung für Mitglieder der Landespflegekammer

Gemäß der Hauptsatzung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz können Mitglieder den Haushaltsplan und die Jahresrechnung der Landespflegekammer dauerhaft einsehen. Dies ist zu den Geschäftszeiten der Geschäftsstelle jederzeit möglich.

Aktuell stehen zur Einsichtnahme zur Verfügung: Der Haushaltsplan für 2021 und die Jahresrechnung mit Prüfbericht für 2019.

Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir um eine vorherige Anmeldung per E-Mail unter: info@pflegekammer-rlp.de.

Veröffentlicht am 22.03.2021

Stellungnahmen

Gemeinsame Stellungnahme der Heilberufskammern Rheinland-Pfalz

Gemeinsame Stellungnahme der Heilberufskammern Rheinland-Pfalz zum Gesetzentwurf der Landesregierung Fünftes Landesgesetz zur Änderung des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes (LBKG).

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Stellungnahme zum PsychKHG sowie zur Änderung des MVollzG

Die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz begrüßt die Novellierung des derzeitigen Landesgesetzes für psychisch kranke Personen (PsychKG) sehr, da sich sowohl durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Zulässigkeit von Fixierungen und anderen Entwicklungen im Bereich der Psychiatrie, die Notwendigkeit einer Anpassung ergeben haben.

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Haben Sie Fragen?

Ob Interview oder Stellungnahme, ob politische Einschätzung oder Bewertung, ob Fachfrage oder Hintergrundinformation - die Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung stehen Ihnen gemeinsam mit unseren qualifizierten Experten zur Verfügung, damit Sie Ihre Arbeit schnell und zuverlässig erledigen können.

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Benjamin Henze
Große Bleiche 14-16
55116 Mainz
Telefon: 06131.32 73 828
benjamin.henze@pflegekammer-rlp.de

Literatur zum Thema Pflegekammer

Pro und Contra: Das falsche Signal? Hans-Josef Börsch zu Mindeststandards in der Altenpflegehelferausbildung
Vincentz-Verlag, Altenpflege 8.2018 | 43. Jahrgang | www.altenpflege-online.net

Kellnhauser, E.
 Der Gründungsprozess der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Vorgehensweise
Registrierung der Mitglieder & Wahl der Vertreterversammlung.

Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover Juli 2016

Weidner, Frank; „EIN AMBITIONIERTES PROGRAMM FÜR 2015“
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.4|15; S 78-80

Bergsträßer, Andrea; Kuhn, Andrea; „Ein schlagkräftiges Instrument“

Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 56. Jhrg.5|17; S 32-35

Kellnhauser, Edith; Erfolgreich trotz Widerstand

Kohlhammer Pflegezeitschrift 2015: 68. Jhrg. Heft 5; S. 262-266

Weidner, Frank; DER GROSSE BLUFF DER KAMMERGEGNER
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.10|15; S 71-78

Kuhn, A.
 Die Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz
Der fehlende Baustein zur Professionalisierung? Springer, Heidelberg 2016

Ihr Kontakt

Geschäftsstelle der Landespflegekammer
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