Aktuelles

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FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR Überprüfung des Beitragsverfahrens

Zur aktuellen Überprüfung des Beitragsverfahrens und zur Änderung der Selbsteinstufungsgrundlage der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz finden Sie folgende aktuelle Fragen und Antworten

Fragen und Antworten zur neuen Weiterbildungsordnung

Die Weiterbildungsordnung der Landespflegekammer ist neu und nach modernsten Strukturen angelegt. Lernen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte kennen.

Hier werden die häufigsten Fragen zur Weiterbildungsordnung beantwortet, die bei der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz sowohl von Mitgliedern als auch von Pflegekräften aus dem ganzen Land im Vorfeld schon gestellt wurden.

Zum Beispiel: Was ändert sich durch die neue Weiterbildungsordnung konkret? Sind Weiterbildungen, die im Ausland absolviert wurden, auch in Rheinland-Pfalz gültig? Besteht die Möglichkeit, eine Weiterbildung auch in Teilzeit zu absolvieren und wenn ja, innerhalb welches Zeitraumes? Was ist der Unterschied zwischen Fort- und Weiterbildung?

Termine

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Dienstag, 10.09.2019
Rheinhessen-Fachklinik Alzey, Dautenheimer Landstr. 66, 55232 Alzey

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle anzumelden.

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Dienstag, 05.11.2019
Sparkassenakademie Schloß Waldthausen - Im Wald 1, 55257 Budenheim

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle anzumelden.

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Donnerstag, 28.11.2019
Rheingoldhalle Mainz

Pflegetag Rheinland-Pfalz 2019

Der Pflegetag Rheinland-Pfalz ist eine neue Fachkongressreihe mit Fokus auf die Pflegebranche in Rheinland-Pfalz.
Pflege findet in anspruchsvollen und vielseitigen Settings der Pflegepraxis statt, aber auch in der Pädagogik, in der Wissenschaft und sogar im Management. Aus diesem Grund richtet sich der Kongress an das gesamte Spektrum der Pflege.

Das Programm umfasst wissenschaftliche Beiträge, praxisnahe Best-Practice-Beispiele, Vorträge zu aktuellen Themen in der Pflege, Diskussionsrunden zu neuen Entwicklungen rund um die berufliche Selbstverwaltung und vieles mehr. Das Programm gliedert sich in verschiedene wählbare Blöcke (Sessions) und bietet somit die Möglichkeit die einzelnen Fachvorträge, Diskussionsrunden oder den Besuch der Fachmesse frei zu wählen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und wünschen Ihnen bis dahin eine gute Zeit!

Ihre Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

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Auslagen laut Hauptsatzung für Mitglieder der Landespflegekammer

Gemäß der Hauptsatzung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz können Mitglieder für die Dauer von vier Wochen die Finanz- und Haushaltspläne der Landespflegekammer einsehen.

In diesem Jahr werden vom 23. September bis zum 23. Oktober 2019 sowohl der Haushaltsplan des aktuellen Geschäftsjahres als auch der Vorjahresplan aus 2018 zur Einsichtnahme ausgelegt.

Mitglieder können zu den Geschäftszeiten der Geschäftsstelle die Unterlagen jederzeit einsehen. Um Wartezeiten zu vermeiden, wäre eine vorherige Anmeldung per E-Mail unter: info@pflegekammer-rlp.de hilfreich.

Veröffentlicht am 23. August 2019

Presse

Häusliche Intensivpflege unter Generalverdacht gestellt!

Entwurf zum „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz“ schränkt Patientenwillen ein – Qualitätsvorgaben in der Intensivpflege müssen für alle Bereiche gelten

„Mit der neuen Gesetzesinitiative des Bundesgesundheitsministeriums erreicht man in Zukunft lediglich, dass aufgrund einiger bekannter Betrugsfälle gleich eine ganze Berufsgruppe implizit unter Generalverdacht gestellt wird und die ambulante häusliche Intensivpflege zu einem Auslaufmodell abstumpft. Für uns ist das ganz klar ein Schlag ins Gesicht für die versorgten Patienten als auch für die sie versorgenden Pflegefachpersonen. Prinzipiell ist jede Gesetzesinitiative zu begrüßen, deren Umsetzung in eine Qualitätssteigerung der ambulanten Intensivpflege resultiert und zeitgleich finanzielle Betrugsfälle unterbindet. Damit füllt der Bundesgesetzgeber wichtige Regelungslücken, die auf Landesebene nicht geschlossen werden konnten“, kommentiert Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, den jüngsten Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Fachkräftemangel in der Pflege bedroht das Gesundheitswesen

Landespflegekammer fordert neues Vergütungsmodell und mehr Ausbildungskapazitäten – Zusammenarbeit der pflegepolitischen Akteure wichtiger denn je

„Die Versäumnisse der letzten Jahre im deutschen Gesundheitswesen zeigen nun ihre Wirkung: Jetzt ist das Gejammere groß. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) klagt zurecht über den Fachkräftemangel in der professionellen Pflege. Doch dürfen wir nicht vergessen, dass auch die Krankenhauswirtschaft über Jahrzehnte zu dieser katastrophalen Personalsituation beigetragen hat. Über die gesetzlich festgeschriebenen Sanktionen braucht man sich da nicht zu beschweren, diese sind nur eine logische Konsequenz. Wer bei einer lapidaren Personalvorhaltung auch noch eine Belohnung erwartet, der ist sich der dramatischen Lage einfach noch nicht bewusst. Als Landespflegekammer plädieren wir für eine massive Erhöhung der Ausbildungskapazitäten sowie für eine längst fällige Anpassung des Vergütungsmodells in der beruflichen Pflege“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Schließung von Krankenhäusern darf pflegerische Versorgung nicht beeinflussen!

Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung soll die Zahl der Kliniken deutlich verringert werden

„Eine stärkere Zentralisierung der Krankenhausstrukturen in Deutschland wäre für uns nur dann akzeptabel, wenn gleichzeitig ein weitreichender Umbau des Systems erfolgt und dabei die pflegerische Versorgung nicht negativ beeinträchtigt wird. Hier dürfen eben nicht nur die medizinischen Aspekte im Vordergrund stehen, viel mehr muss ein Augenmerk auf die pflegerische Grundversorgung der Menschen gelegt werden. Sowohl die Patientenversorgung als auch die neuen Arbeitsbedingungen für Pflegefachpersonen müssen wir verstärkt thematisieren. So hätte eine Reduzierung der Kliniken etwa zur Folge, dass die Arbeit der professionell Pflegenden noch stärker im Fokus stehen würde", so Andrea Bergsträßer, Vorstandsmitglied der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Offener Brief zum Schreiben des ver.di Pflegebeauftragten Michael Quetting

Sehr geehrter Herr Quetting,

wir haben Ihren offenen Brief „zum Diskussionsstand Berufsordnung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz“ erhalten und aufmerksam gelesen. Als berufsständische Vertretung der rheinland-pfälzischen Pflegefachpersonen begrüßen wir zunächst das Engagement von ver.di im Bereich der beruflichen Pflege. Wie von uns mehrfach angemerkt, kann eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen nur gemeinsam erreicht werden und der Kampf gegen den Pflegenotstand nur gemeinsam gewonnen werden.

Ihrer Kritik hinsichtlich der „mangelnden Transparenz“ beim Thema Berufsordnung möchten wir jedoch wie folgt entgegentreten:

Archiv Pressemitteilungen

Pressekontakt

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Benjamin Henze
Große Bleiche 14-16
55116 Mainz
Telefon: 06131.32 73 828
benjamin.henze@pflegekammer-rlp.de

Stellungnahmen

Stellungnahme zu Pflegepersonaluntergrenzen

Der Referentenentwurf über die Verordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Krankenhausbereichen für das Jahr 2019 (Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung - PpUGV) des Bundesministeriums für Gesundheit ist in seiner Zielsetzung zunächst zu begrüßen.

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Deutschland braucht eine zukunftsorientierte Pflegepolitik

Die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz hat ein Positionspapier zur Bundestagswahl veröffentlicht und die im Bundestag vertretenen Parteien aufgefordert, die Kernforderungen als Wahl- und Regierungsziele aufzunehmen und in der nächsten Legislaturperiode nach der Bundestagswahl 2017 zu verwirklichen. Gleichzeitig wurde ein ausführlicher Fragenkatalog (Wahlprüfsteine) versendet, mit dessen Hilfe Sie anhand der Antworten der Parteien prüfen können, welche Parteien die Herausforderungen in der Pflege erkannt haben und auf diese angemessen reagieren. Die Antworten werden wir nach Erhalt auf unserer Homepage veröffentlichen.

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Statement für Gefährdungsanzeige

Die Landespflegekammer beteiligt sich an einer gemeinsamen Aktion der Vereinigung pflegender Angehöriger in Deutschland e.V. und des Vereins Pflege in Bewegung e.V. um auf die Missstände bei der personellen Ausstattung in der Pflege in Deutschland hinzuweisen. Das Ziel ist es, die Politik nochmals auf die massiven Probleme in der Pflege aufmerksam zu machen. Wir wollen mehr Personal, gerechte Bezahlung, Mitspracherecht, Unterstützung und vor allem die Wertschätzung, die allen Kolleginnen und Kollegen für ihre Arbeit und ihr Engagement zusteht.

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Haben Sie Fragen?

Ob Interview oder Stellungnahme, ob politische Einschätzung oder Bewertung, ob Fachfrage oder Hintergrundinformation - die Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung stehen Ihnen gemeinsam mit unseren qualifizierten Experten zur Verfügung, damit Sie Ihre Arbeit schnell und zuverlässig erledigen können.

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Benjamin Henze
Große Bleiche 14-16
55116 Mainz
Telefon: 06131.32 73 828
benjamin.henze@pflegekammer-rlp.de

Stellenangebote

Die Geschäftsstelle der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz (KdöR) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet auf 2 Jahre, einen Geschäftsbereichsleiter Administration (M/W/D) in Vollzeit.

Die ausführliche Stellenausschreibung finden Sie als PDF-Datei hier.

 

Ab sofort suchen wir eine/n Sachberater/in (m/w/d) im Rahmen einer Elternzeitvertretung in Teilzeit.

Die ausführliche Stellenausschreibung finden Sie als PDF-Datei hier.

 

Literatur zum Thema Pflegekammer

Pro und Contra: Das falsche Signal? Hans-Josef Börsch zu Mindeststandards in der Altenpflegehelferausbildung
Vincentz-Verlag, Altenpflege 8.2018 | 43. Jahrgang | www.altenpflege-online.net

Kellnhauser, E.
 Der Gründungsprozess der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Vorgehensweise
Registrierung der Mitglieder & Wahl der Vertreterversammlung.

Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover Juli 2016

Weidner, Frank; „EIN AMBITIONIERTES PROGRAMM FÜR 2015“
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.4|15; S 78-80

Bergsträßer, Andrea; Kuhn, Andrea; „Ein schlagkräftiges Instrument“

Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 56. Jhrg.5|17; S 32-35

Kellnhauser, Edith; Erfolgreich trotz Widerstand

Kohlhammer Pflegezeitschrift 2015: 68. Jhrg. Heft 5; S. 262-266

Weidner, Frank; DER GROSSE BLUFF DER KAMMERGEGNER
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.10|15; S 71-78

Kuhn, A.
 Die Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz
Der fehlende Baustein zur Professionalisierung? Springer, Heidelberg 2016

Ihr Kontakt

Geschäftsstelle der Landespflegekammer
Rheinland-Pfalz (KdöR)
Große Bleiche 14-16
55116 Mainz

Öffnungszeiten
09:00 bis 17:00 Uhr
Telefon
06131.32 73 80, erreichbar von 08:00 bis 17:00 Uhr
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06131.32 73 899
Mail
info@pflegekammer-rlp.de