Die Pflegekammer

Die erste Pflegekammer Deutschlands ist in Rheinland-Pfalz etabliert. Wir betreiben Pionierarbeit – nicht nur für die 40.000 Pflegenden unseres Bundeslandes, sondern für alle die uns folgen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit „Starker Stimme“ für uns und unsere Mitglieder zu sprechen: Denn es wird Zeit, dass wir für uns selbst reden – in der Politik, in der Öffentlichkeit mit und für uns.

Die Pflegekammer Rheinland-Pfalz wird aus den gewählten Vertretern der verschiedenen Pflegeberufe zusammengesetzt und entwickelt in Arbeitsgruppen und Ausschüssen Konzepte und Lösungen für die Zukunft der Pflege und die Pflege der Zukunft.

Ausschüsse

Man lernt bekanntlich nie aus.

Fort- und Weiterbildung

Wie, wann und wo kann ich mich in welchen Bereichen weiterbilden? Ein Thema, das uns alle direkt betrifft, denn unser Beruf wird von permanenter Veränderung und Entwicklung begleitet und geprägt. Transparenz in den Ausbildungs- und Studienberufen sowie klare Richtlinien stehen für uns an erster Stelle.

Welchen Stellenwert geben Sie dem Thema?

Kontakt zum Ausschuss:
bernd.geiermann@pflegekammer-rlp.de

Fort- und Weiterbildung

Der richtige Rahmen.

Ausschuss Satzungsrecht

Die Landespflegekammer ist in der Entwicklungsphase! Permanent werden Satzungen und Ordnungen verabschiedet, und jeder neue Paragraph ist ein Baustein zur Selbstbestimmung der Pflege. Die ständige juristische Begleitung und Prüfung durch den Ausschuss Satzungsrecht und den Austausch mit allen übrigen Arbeitsgruppen und Ausschüssen ist für den rechtlichen Rahmen besonders wichtig. Denn Fehler können wir uns kaum erlauben.

Ihre Unterstützung bringt uns weiter.

Kontakt zum Ausschuss über:
hans-josef.boersch@pflegekammer-rlp.de

Ausschuss Satzungsrecht

Meinung und Wirkung.

Arbeitsgruppe Öffentlichkeit

Das Herz einer Marke öffentlichen Einrichtung schlägt von innen, und die Arbeitsgruppe Öffentlichkeit reflektiert mit der Geschäftsstelle die öffentliche Wirkung und transparente Kommunikation. Unsere Außenwirkung bewegt Mitglieder, Öffentlichkeit und Politik gleichermaßen.

Um unsere Mitglieder, Ausschüsse und Arbeitsgruppen nach außen angemessen repräsentieren zu können, passen wir unsere Kommunikationskonzepte ständig an und entwickeln diese im Sinne der Pflegekammer weiter.

Eine spannende Aufgabe, denn man kann nicht nicht kommunizieren.

Kontakt:
sandra.postel@pflegekammer-rlp.de

Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit

Wohin fließen meine Beiträge?

Ausschuss Finanzen und Finanzprüfung

Die Mitgliedschaftsbeiträge der Pflegenden ergeben das Jahresbudget der Pflegekammer Rheinland Pfalz, die den Pflegenden durch kurz-, mittel und langfristige Maßnahmen zugute kommen. Der Ausschuss für Finanzen und Finanzprüfung legt die Budgets und Prioritäten fest und ist für die Prüfung und Einhaltung zuständig.
So ist der sorgsame Umgang mit Ihrem Beitrag gewährleistet.

Haben Sie Fragen zum Thema?
Wir beantworten diese gern, denn Transparenz ist uns wichtig.

Kontakt zum Ausschuss können Sie per E-Mail über:
info@pflegekammer-rlp.de

Ausschuss Finanzen und Finanzprüfung

Die Berufsordnung ist das Herz eines jeden professionellen Berufs.

Arbeitsgruppe Berufsordnung

Was zunächst klingt wie eine langweilige Paragraphenarbeit, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Pflegekammer Rheinland Pfalz. Die Arbeitsgruppe Berufsordnung entwickelt unter Einbeziehung der Mitglieder, und nicht zuletzt aus ihrer Kompetenz selbst Pflegerinnen und Pfleger zu sein, die Basis für unseren Beruf. Hier werden Aufgaben, Rechte und Pflichten definiert, die uns erst ermöglichen, Veränderungen und Verbesserungen für unseren Berufsstand herbeizuführen und diesen langfristig an den kontinulierlichen Wandel anzupassen.

Finden Sie dieses Thema spannend?
Dann richten Sie gerne Ihre Anregungen und Fragen an uns.

Kontaktadresse zur AG Berufsordnung:
andrea.bergstraesser@pflegekammer-rlp.de

Arbeitsgruppe Berufsordnung

Eine Frage der Ehre.

Arbeitsgruppe Ethik

So ähnlich könnte man die Arbeit der Gruppe für Ethik beschreiben. Welche ethischen Grundsätze sollen der Pflege zugrunde liegen, welche Auswirkungen hat das auf unsere tägliche Arbeit? Und wie sollen diese für uns und die Bevölkerung Deutschlands umgesetzt und eingehalten werden?
Eine große Aufgabe, die uns in vier regionalen Ethikgruppen (Nord, Ost, Süd und West) antreibt.

Bringen Sie sich ein!

Kontakt:
renate.herzer@pflegekammer-rlp.de

Arbeitsgruppe Ethik

Langzeitpflege – Zukunftsaufgabe!

Arbeitsgruppe Langzeitpflege

In einer immer älter werdenen Bevölkerungsstruktur ist das Thema Langzeitpflege im ambulanten und stationären Bereich längst ein zentraler Punkt, der dringend gelöst werden muss. Wer kann Lösungen entwicklen für das Problem, welches uns früher oder später fast alle betrifft – wir als Experten für Pflege.
Daran arbeitet die Arbeitsgruppe Langzeitpflege.

Kontaktadresse zur AG Langzeitpflege:
info@pflegekammer-rlp.de

Arbeitsgruppe Langzeitpflege

Jung, dynamisch – Zukunft.

Arbeitsgruppe Junge Kammer

Die jungen Menschen in Ausbildung und Studium liegen uns besonders am Herzen, denn hier entsteht unsere Zukunft. Die Vorstellungen und Ziele der neuen Generation von Pflegenden kann ein ganzes Berufsbild verändern und unsere Berufung mit Engagement und neuer Energie bereichern. Was bewegt die jungen Pflegenden? Welche Argumente und Anforderungen haben sie? Wir wollen es wissen und sie aktiv einbeziehen.

Wie wäre es mit einem Treffen beim Stammtisch der jungen Kammer?

Kontakt:
felix.mueller@pflegekammer-rlp.de

Arbeitsgruppe Junge Kammer

Pflege ist nicht gleich Pflege...

AG Berufsfeldentwicklung

Die Anforderungen an die Pflege und die Pflegenden verändern sich permantent durch die Entwicklung und Veränderung der Bevölkerungsstruktur und den neuen Möglichkeiten und Denkweisen. Spezialisierungen und/oder Globalisierungen der einzelnen Pflegebereiche müssen entwickelt werden – von uns Pflegenden. Die Arbeitsgruppe Berufsfeldentwicklung stellt sich aktuellen Fragestellungen, entwickelt Konzepte und Empfehlungen und trägt diese in die Politik.

Sie wollen selbst bewegen?
Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.

Kontakt:
andrea.bergstraesser@pflegekammer-rlp.de

AG Berufsfeldentwicklung
Top Aktuell

Flächendeckende Tariflöhne für die ambulante Pflege wichtiges Signal

Krankenkassen sollen künftig Tariflöhne in der ambulanten Versorgung als wirtschaftlich angemessen akzeptieren

„Ein flächendeckender Tarifvertrag für die ambulante Pflege ist absolut begrüßenswert und längst überfällig“, kommentiert Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, die jüngsten Aussagen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. „Es kann nicht sein, dass die Kollegen, die jeden Tag eine pflegerische Versorgung im heimischen Umfeld bei den Patienten ermöglichen, finanziell schlechter gestellt sind!“

Mitgliedschaft

Hier finden Sie alle Informationen rund um Ihre Mitgliedschaft. Wir freuen uns, Sie (bald) als neues Mitglied der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz begrüßen zu dürfen.

Sie sind damit Teil der ersten Pflegekammer in Deutschland und Teil einer historischen Entwicklung hin zu einer starken und international anschlussfähigen Pflegeprofession in Deutschland.

Themen

Nachruf

Die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz trauert um ihr Vorstandsmitglied

Christa Wollstädter

Christa Wollstädter war Kinderkrankenschwester und Mitglied der Vertreterversammlung und des Vorstandes der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit in den verschiedenen Settings der Kinderkrankenpflege engagierte sie sich mit großer Energie seit über 30 Jahren für die Interessen ihrer Berufskolleginnen und -kollegen sowie ihrer kleinen Patienten und deren Familien. Als Pionierin der Pflege wirkte sie maßgeblich beim Aufbau der ersten beruflichen Selbstverwaltung der professionell Pflegenden in Rheinland-Pfalz mit. Darüber hinaus arbeitete sie in vielen Gremien und Ausschüssen als Expertin der Langzeit- und Kinderkrankenpflege.

Christa Wollstädter war nicht nur eine überaus kompetente und versierte Fachexpertin. Vielmehr war sie eine hilfsbereite, lebensfrohe und liebenswürdige Kollegin, die wir schmerzlich vermissen werden. Mit ihrem fröhlichen und zugewandten Wesen hat sie unsere Arbeit sehr bereichert. In Hochachtung und Dankbarkeit sehen wir ihren viel zu frühen Tod als unbeschreiblichen Verlust.

Die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz wird Christa Wollstädter ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt ihren Angehörigen.

Fragen und Antworten zur neuen Weiterbildungsordnung

Die Weiterbildungsordnung der Landespflegekammer ist neu und nach modernsten Strukturen angelegt. Lernen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte kennen.

Hier werden die häufigsten Fragen zur Weiterbildungsordnung beantwortet, die bei der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz sowohl von Mitgliedern als auch von Pflegekräften aus dem ganzen Land im Vorfeld schon gestellt wurden.

Zum Beispiel: Was ändert sich durch die neue Weiterbildungsordnung konkret? Sind Weiterbildungen, die im Ausland absolviert wurden, auch in Rheinland-Pfalz gültig? Besteht die Möglichkeit, eine Weiterbildung auch in Teilzeit zu absolvieren und wenn ja, innerhalb welches Zeitraumes? Was ist der Unterschied zwischen Fort- und Weiterbildung?

Termine
Mittwoch, 28.11.2018
Forum Vinzenz Pallotti, Pallottistr. 3, 56179 Vallendar

Sitzung der Vertreterversammlung

100 % MEINE LEIDENSCHAFT

Als Thailänder bin ich in einer Kultur groß geworden, die mit Menschen achtsam umgeht, geduldig ist und in der Dienstleistungen eine wichtige Rolle spielen. Wenn ich nach dem Dienst nach Hause komme habe ich gerne das Gefühl, die Menschen, denen ich pflegerisch helfen konnte fühlen sich wohl. Als junger Pflegender ist eine Dienstplangestaltung, die mir auch eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, wie das Engagement in Vereinen oder das Treffen mit Freunden ermöglicht unerlässlich. Für mich ein entscheidendes Kriterium im Umgang mit dem Personalnotstand.

– Kittipong Promragsa.

100 % IM LEBEN

Seit 1998 arbeite ich im Krankenhaus als Krankenschwester und weiß, dass die derzeitigen betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen, mit den daraus resultierenden Konditionen im pflegerischen Arbeitsverhältnis, wenige Menschen motiviert, den Pflegeberuf erlernen zu wollen bzw. die Verweildauer der Arbeitnehmer in der Pflege fördert. Ich hoffe auf starke Pflegekammern und damit einhergehende einsichtige gesundheitspolitische Entscheidungen, die verbesserte Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte und die Attraktivität des Pflegeberufes schaffen.

– Kerstin Gartig.

100 % VOLLGAS

Eine gute und verbesserte Kooperation zwischen den verschiedenen Berufsgruppen im Gesundheitswesen halte ich für unerlässlich. Mein berufliches Interesse gilt der Arbeit mit Menschen und ihrer Geschichte. Eine gute und verbesserte Kooperation zwischen den verschiedenen Berufsgruppen im Gesundheitswesen wirkt sich auch auf den mir wichtigen medizinischen Aspekt meiner Arbeit aus. Hiervon in meiner Freizeit abzuschalten gelingt mir am besten bei voller Konzentration auf anspruchsvolle Mountainbike-Touren.

– Markus Maus.

Ihr Kontakt

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz (KdöR)
Große Bleiche 14-16
55116 Mainz

Öffnungszeiten
09:00 bis 17:00 Uhr
Telefon
06131.32 73 80, erreichbar von 08:00 bis 17:00 Uhr
Fax
06131.32 73 899
Mail
info@pflegekammer-rlp.de